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Patagonien-2

Unsere Route in #Chile: Pali Aike Nationalpark – Magellanstraße/Bahía Felipe – Kiesgrube 30 km vor Puerto Natales – Nähe Lago Sofía – Grey Ranger Station/NP Torres del Paine – Camping Zona Pudeto am Lago Pehoé – Portería Laguna Amarga

Auf zum Pali Aike Nationalpark! Nur kurz dürfen wir Asphalt genießen, dann müssen wir 38 km übelste Schotterpiste hinter uns bringen. In dem kleinen Park direkt an der Grenze zu Argentinien kommen wir aber „tierisch“ voll auf unsere Kosten.

Nandu-Mama …

… mit ihrem ganzen Geschwader.

Feldhase

Eidechse auf Lava

Einige Tierarten sind perfekt getarnt, um den Jägern (Puma, Fuchs, Adler, Falke) zu entgehen, andere hingegen fallen einem gleich ins Auge.

An der „Laguna Ana“ …

… schrecken wir …

… die Flamingo-Kolonie auf.

Im hiesigen Sommer ziehen auch die Guanacos …

… ihren Nachwuchs auf.

Hier haben die Kondore allerdings schon ganze Arbeit geleistet.

„Zapatito de Reina“ (Schühchen der Königin) heißen diese ca. 8cm hohen Blümchen.

In grauer Vorzeit bewohnten 5 indigene Gruppierungen Patagonien und Feuerland, wir befinden uns im Pali Aike Nationalpark (gelber Sektor, roter Punkt) auf den ehemaligen Jagdgründen der „Aonikenk“

Ein Mitarbeiter einer Touristeninformation erzählte uns vor einigen Tagen, dass sowohl die chilenische, als auch die argentinische Regierung zunächst Kopfgeldjäger bezahlten, um die Ureinwohner zu töten. Auf einmal jagten diese nämlich nicht mehr wie bisher Guanacos, sondern erlegten die Schafe der Siedler. Geht ja so gar nicht, schon klar. Irgendwann regten sich wohl humanitäre Stimmen und beide Regierungen änderten ihre Strategie gegenüber den Urbewohnern. Genau die gleichen Kopfgeldjäger wurden nun engagiert, die Indigenen nur noch einzufangen. Sie starben trotzdem alle. Denn in den Camps, in denen sie „christianisiert“ werden sollten, erlagen sie den eingeschleppten Zivilisationskrankheiten.

Ausblick aus der „Cueva Pali Aike“(Höhle) auf den gegenüberliegenden Kraterring, sie selbst befindet sich im gleichen Kraterrand.

Von dort aus sehen wir auch unseren heutigen Stellplatz, der windgeschützt in einer Lavazunge liegt. Absolutes Novum: da es nur diesen einen Übernachtungsplatz gibt, sind wir heute tatsächlich die einzigen Gäste im Park und mutterseelenallein auf weiter Flur. Genial.
Im Hintergrund seht ihr den „Krater Morada del Diablo“…

… über dessen scharfkantige Lavabrocken wir am nächsten Tag auf dem offiziellen Trail …

… hinauf zum Kraterrand gelangen.

Über eine weitläufige Lavazunge gelangen wir zum „Pozo del Diablo“ – einem von zwei weiteren Kratern auf dem 7,5 km langen Rundwanderweg.

Nur hier im eingebrochenen Lavatunnel kann der windempfindliche Farn überhaupt wachsen.

Michel erkundet natürlich wieder alles ganz genau.

Brotzeit in einer Holzbox

Zurück auf der Asphaltstraße übernachten wir an der Bahía Felipe, die direkt an der Magellanstraße liegt und beobachten diese 2 Grazien beim Strandspaziergang. Hatten wir auch noch nie.

Vorsicht jedoch vor diesen Miesmuscheln,

sie sind durch sogenannte “toxische Algen” verseucht und können zu starken Vergiftungen mit Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Lähmungserscheinungen führen und im schlimmsten Fall auch tödlich enden (entnahmen wir einem Faltblatt aus der Touristeninformation).

Die Magellanstraße liegt heute spiegelglatt vor uns …

… und der Sonnenuntergang ist ganz großes Kino!

Am nächsten Morgen passieren wir eine „Geistersiedlung“,

an deren Strandabschnitt …

… zwei Schiffswracks liegen.

Umweltverschmutzung oder Touristenattraktion?

Am Nachmittag flüchten wir vor dem starken Wind in eine wenig genutzte Kiesgrube und Michel baut uns eine deutsche Steckdose in die Granduca.

Wir nutzen übrigens die Applikation „iOverlander“, sie funktioniert auch offline und gibt uns wichtige Hinweise auf Camping- / Stellplätze und alle anderen Unterkünfte samt Feedback und Hinweisen der Vorbesucher. Weiterhin können wir Informationen über (Super)Märkte, Tank- und Wasserstellen, Werkstätten, Gasbefüller und viele 1000 Sachen mehr heraus lesen. Sehr genial, weil sie auch für Radfahrer geeignet ist. Ab und zu empfehlen oder markieren wir auch einen Ort oder eine Dienstleistung, die uns sehr gut gefallen hat.

In Puerto Natales, dem letzten Posten der Zivilisation vor dem Torre del Paines Nationalpark begrüßen uns erst einmal zwei Schwarzhalsschwäne,

sowie das Milodón, ein ca. vier Meter großes, ausgestorbenes südamerikanisches Riesenfaultier. In der Nähe von Puerto Natales fand man Skelettreste dieses Tieres in einer Höhle. Diese ist natürlich gegen entsprechendes Eintrittsgeld besuchbar. Wir begnügen uns mit dieser netten Nachbildung.

In der Stadt füllen wir unsere Vorräte auf, denn wir wollen einige Tage im Nationalpark bleiben. Autsch, dieser Einkauf ging ganz schön ins Geld! Die Stadt liegt ja etwas abgelegen, deshalb verlangen sie hier natürlich auch Touristenpreise. War aber wesentlich besser als im Park einzukaufen, denn dort war alles ca. sechsmal so teuer!

Quasi neben dem Supermarkt gibt es ein hundert Meter langes Mural (Wandbild), das uns irgendwie an unsere Kindheit mit Karl May erinnert …

… und ein wenig zum Spielen einlädt.

An der Strandpromenade können wir unser morgiges Ziel schon in der Ferne erblicken,

zum Postkartenmotiv fehlt nur noch ein bisschen mehr Sonne(nuntergang).

Ganz früh machen wir uns auf in den Torres del Paine Nationalpark, auf den Michel schon sehnsüchtig gewartet hat, denn das ist eines seiner Highlights auf unserer gesamten Reise. Wir haben gehört, dass dieser vor Besuchermassen nur so überquellen soll. Unsere Eintrittskarten á 21.000 chilenische Pesos (23€, Ausländerpreis) konnten wir schon in Puerto Natales kaufen, weil wir auf keinen Fall eine längere Wartezeit am Parkeingang in Kauf nehmen wollten. Leider sieht das Wetter heute sehr „patagonisch“ aus,

aber schon der Blick auf den Lago del Toro macht Lust auf mehr. Egal welches Wetter es hat.

So früh ist am Parkeingang gar nichts los, wir erledigen die Anmeldeformalitäten und ziehen letzte Erkundigungen über Stellplätze und Wanderwege ein. Ist man einmal im Nationalpark, kann man theoretisch so lange bleiben, wie man will. Mal sehen, wie lange wir es dort aushalten.
Wir entscheiden uns, zuerst zur Rangerstation am Lago Grey zu fahren. Dort können wir zum See wandern, um die Eisberge des kalbenden Gletschers Grey zu bestaunen.

Kurz vor unserer Ankunft haben ca. 5 Reisebusse ihre Fracht vor uns ausgespuckt und so müssen wir der Karawane der „roten Pinguine“ folgen, um die Bucht zu erreichen.

Witzigerweise hat Michel heute auch seine rote Windjacke an und so ist er fast nicht mehr zu finden, als wir uns mit den Pauschaltouristen mischen.

Hier gibt es jahrtausendalte Eisbröckchen zum Rausfischen!

Vielleicht genehmigen wir uns mit diesen heute Abend einen Whisky on the Rocks, der in den Restaurants vor Ort schlappe 7,50€ kostet, wie wir der Speisekarte aus dem angrenzenden Hotel Lago Grey entnehmen können.
Im Hintergrund ist die Gletscherzunge des Grey sichtbar, sie ist tatsächlich 14 km entfernt. Wir hätten die Distanz so auf 5 km geschätzt.

Am 30. November 2017 löste sich hier eine Riesenscholle (knapp 350m x 380m) vom Gletscher, erklärt uns eine Infotafel. Wen es interessiert, hier der Link mit einem kurzen Video:

https://www.aol.de/nachrichten/2017/11/30/klimawandel-grey-gletscher-in-chile-bricht-auseinander/?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmRlLw&guce_referrer_sig=AQAAAAvV9NHMO8SHEJUPzfkd0YYzzjcy2-XSYq9BKlDIN4-Ssu5qZTtp2UyOzN6JTM9dQ5WZ74Cyxg3AqcQ6E2AvSLJoTWGV_RKZ2DA0lecYwH52hvsWSE6k-EQxq7-6hHE4VX3WktVvZ2hgRPV8e8W1Nx92NoRCOOyXs993W6BdC5eI

 

Um die „roten Pinguine“ erfolgreich abzuschütteln umrunden wir die Halbinsel, die sich an die Bucht anschließt. Zeit für die Schönheit der Natur.

Am Abend gesellen sich immer mehr Overlander (Wohnmobilisten) in den Windschatten, den unsere kleine Granduca bietet.
Tja, wir sind neu im Geschäft und kennen uns mit den (Un)Sitten der Campergemeinde noch nicht so gut aus. Manchmal parkt jemand sein Wohnmobil z.B. nur knapp einen halben Meter neben unserem, obwohl weit und breit noch massig Platz wäre. Völlig unverständlich. Anscheinend kuscheln die gerne. Manche Mitcamper gucken einen nie an, noch grüßen sie jemals. Einige kommen auch gar nicht erst aus ihrem (sicheren) Auto heraus.
Naturerlebnis ade – einmal wollte ein „Nahdranparker“ dann auch noch seinen Generator direkt neben uns anwerfen, was wir ihm aber direkt ausreden konnten.

Hier auf dem Parkplatz stehen aber zwei Pärchen aus Deutschland neben uns, mit denen wir gleich sehr nett ins Gespräch kommen. Als Camperneulinge sind wir neugierig auf ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Da unsere Granduca den meisten Raum bietet, laden wir die Vier abends zu uns ein und erleben lustige und gesellige Stunden mit Rainer & Gabi und Horst & Christiane (v.l.). Schön war’s Leute, gerne wieder!

Tags darauf erklimmen wir den sehr steilen „Ferrier Hill Mirador“ (knapp 600 Hm auf nur 2 km Länge), wo wir einen super Überblick haben,

allerdings auch patagonische Windgeschwindigkeiten auf dem Gipfel.

In Patagonien finden oft die vier Jahreszeiten an einem Tag statt, so war es auch, nachdem wir fast vom Gipfel geweht wurden. Kurz darauf erschien die Sonne und es wurde richtig warm. Somit beschlossen wir nach der Wanderung noch schnell eine Handwäsche unserer Kleidung und knapp eine Stunde später befanden wir uns wieder in trockenen Tüchern.

Die manchmal unwirklichen Farben der Flüsse und Seen sind übrigens alle „echt“ und nicht durch Photoshop entstanden. Unglaublich!

Rio Paine

Lago Pehoé

Vom Parkplatz des Lago Pehoé wollen wir auf den “Mirador Condor” hoch. Gerade als wir loswollen, bemerken wir, dass unser rechter Hinterreifen etwas platt wirkt. Als wir genauer hinsehen, hören wir es schon deutlich zischen … oh nein …

Aber mal ehrlich, könnt ihr euch eine schönere Kulisse für einen Plattfuß vorstellen? Diese hier ist doch eigentlich unschlagbar!

Mike (and the Mechanics) macht seinem Namen alle Ehre und nach einer halben Stunde ist unser altes Mädchen wieder flott. Also ab zum Mirador!

Der Torrespark hat bis jetzt 3 großflächige Feuer erlebt, die natürlich alle durch Touristen entfacht wurden, hier seht ihr das traurige Ergebnis.

Inzwischen herrscht im Park ein striktes Feuerverbot, geraucht werden darf übrigens auch nur noch in eigens dafür vorgesehenen Zonen.

Oben haben wir Ausblick auf den Lago Pehoé …

… mitsamt dem angegliederten Campingplatz.

Endlich gelingen uns Flugaufnahmen von Anden-Kondoren,

es sind majestätische Flieger, die stundenlang ohne großen Energieaufwand (Flügelschlag) die Thermik nutzen, um nach Freßbarem zu suchen.

Dieser Kondor befindet sich gerade im Landeanflug …

auf seinen Horst, den wir beim Abstieg entdecken.

Am 3. Abend im Park stehen wir wiederum kostenfrei an einer Bucht des Lago Pehoé.

#1 „Salto Grande“

#2 „Salto Grande“

Nach dieser gewaltigen Stromschnelle gelangen wir auf unserer Wanderung zum “Mirador Cuernos”, von dem die 2 Hörner wunderbar zu sehen sind. Vor allem, weil das Wetter mitspielt.

Das Türkis des Lago Nordenskjöld ist unglaublich.

Waren wir früh bei völliger Windstille zu dieser insgesamt 16 km langen Wanderung aufgebrochen, dürfen wir jetzt live einen patagonischen Wetterumschwung miterleben.
Innerhalb weniger Minuten branden Windböen von Sturmstärke auf, die im Lago Nordenskjöld meterhohe Gischtwolken aus der Oberfläche reißen.

Glücklicherweise befinden wir uns zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Rückweg und die Windböen treiben uns als Rückenwind voran. Kontrolliertes Gehen ist uns fast nicht mehr möglich, je nach Windstoß erhalten wir mal einen Schub nach vorne oder zur Seite und laufen unfreiwillig entweder schneller oder in eine ungewollte Richtung.
Die Besuchermassen strömen uns ungeachtet des Wetterumschwungs weiterhin entgegen, klar, die wollen ja auch ihre Hörner sehen. Einer Touristin weht es die wirklich schwere Pudelmütze davon – und zwar auf Nimmerwiedersehen, so stark ist der Wind.
Als wir zur Granduca kommen, schwankt sie schon ziemlich im Sturm, schließlich bietet sie jede Menge Angriffsfläche (HxL 3,2 x 5,6 m), immerhin fast 18 m². In den späten Abendstunden flachen die Sturmböen leider nicht ab, im Gegenteil. Wir durchleben eine unruhige Nacht. Um 6:00 Uhr morgens fährt Michel unser altes Mädchen dann in den Windschatten eines Containers, endlich hat das Durchgerüttel ein Ende!

Als sich der Wind dann im Laufe des Vormittages etwas legt, wagen wir die Weiterfahrt zum nächsten Stellplatz, der „Portería Laguna Amarga“, einem weiteren Parkeingang.

Vielleicht ahnt jemand schon den Hintergrund unseres Ortswechsels?

Richtig, wir wollen ja morgen zu den berühmten „Torres“ hinauf. Aber das sind doch nur 2 Türme?

Stimmt, hier lugt ganz links auch die 3. Spitze mit hervor.

Um 6:30 Uhr legen wir los, wir wollen wiederum mit der „frühen-Vogel-Taktik“ den Besuchermassen entgehen und wandern insgesamt 10 km mit 885 Hm zum Aussichtspunkt.

Der Río Ascencio …

… muss auch mehrmals überquert werden.

Der Schlussanstieg führt über dieses kräftezehrende Geröllfeld.

Dann endlich sind die Türme zum Greifen nahe!

Yeah – wir haben sie alle 3 auch wirklich gesehen!!!

Oft sind die Torres (Sur, Central und Norte v.l.) nämlich wolkenverhangen und unsichtbar.

Liebe Grüße an unsere Bergkameraden Johanna und David alias „Joda“,

die Claudia in Ermangelung eigener Wanderstöcke ihren Bambus-Joda-Stab geliehen haben – ihr Knie dankt es euch heute noch!

Aber eigentlich sind die beiden ja Radkollegen, die wir an unserem Stellplatz getroffen hatten. Euch beiden weiterhin unfallfreie Fahrt und möglichst viel Rückenwind bis nach Ushuaia!

Uns treibt unsere Reiselust weiter nach Norden, zu noch mehr patagonischen Nationalparks.
Doch davon mehr im nächsten Blog. Entlang des „Lago Sarmiento de Gamboa“ …

… lassen wir den Torres del Paine Nationalpark und Chile hinter uns und reisen jetzt zum 3. Mal in Argentinien ein.

Que les vaya muy bien!

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2 Gedanken zu „Patagonien-2

  1. Hallo Claudia
    Hallo Micheal
    Zuerst einmal ein verspätetes gutes neues Jahr.
    Ich möchte einmal Nettigkeiten und Bewunderungen ausstreuen. Die Newsletter sind jedesmal ein Genuss zu lesen und die Bilder sind sensationell. Ihr könnt stolz sein auf das Erlebte und Geleistete, und den Entscheid mit einem Wohnmobil eine Teilstrecke zu fahren ist nachvollziehbar. Es ist ja nicht ganz ohne Tag für Tag auf dem Fahrrad.
    – Zelt abbauen, Frühstück 1 – 1/2 h ?
    – km – abspulen, über Stock und Stein, Sonne Wind und Regen, genügend Essen und Pausen.
    – und Nachmittags / Abends die Schlafplatzsuche, jedesmal ein neues Abenteuer.
    – Zelt aufbauen, Abendessen, Gutnachtdrink.
    – und dazu die Proviantbeschaffung und die Reiseorganisation.
    – wenn ich dann sehe dass auch immer wieder Tagesetappen < 100 km.
    Hut ab, Chapeau !!!!!!
    Auf den Fotos sieht ihr richtig gut und gesund aus.

    Grüsse und weiterhin viel Spass.
    Erwin

    1. Hallo Erwin,
      vielen Dank für deine Neujahrswünsche und Komplimente! Jaja, das mit dem Wohnmobil für Feuerland und Patagonien war genau die richtige Entscheidung! Wir bewundern alle Radfahrer, die sich das hier geben und sich den Elementen so aussetzen. Leider können sie oft gar nicht an einem Ort bleiben und die Naturschönheiten genießen, so wie wir das jetzt können! Was machst du momentan, ist eine weitere Radreise in Planung – und wenn ja, wo?
      Liebste Grüße, ClauMich

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