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Peru-2

#30: Recuay – Cajacay – Barranca – Huacho – Huaral – Lima – Punto Hernosa – Cerro Azul – Pisco – Ica – Sacramento – Nasca – WCamp Km#34 – WCamp Km#57 – Puquio – Cusco – Aguas Calientes/Machu Picchu – Cusco – CP Hacienda – San Pedro – Sicuani – Pucara – Juliaca – Huancané – Grenzdorf Tilali

 

Auf Wiedersehen Huaraz, genug gewandert! Um zur Küste zu gelangen, folgen wir der Cordillera Blanca und werden in kleinen Siedlungen stets freundlich begrüßt, interessiert bestaunt und ausgefragt!

Endlich sehen wir unseren ersten Kondor

Parallel zur Cordillera folgen wir …

… dem Río Santa flussaufwärts bis zur Laguna Conococha auf 4.100 msnm.

Genau an diesem höchsten Punkt schlägt das Wetter um – wir ziehen so ziemlich alles an, was wir dabei haben, sogar unsere Winterhandschuhe! Trotzdem frieren wir wie die Schneider auf der 32 km langen Abfahrt, bis wir endlich auf angenehm warmen 2.600 msnm angelangt sind.

Leider stellen die Hunde in dieser Einöde ein großes Problem für uns dar. Wir düsen mit 40-50 km/h den Berg hinunter, Michel voran, ich hinterher. Die Hunde schießen auf, versuchen bellend hinter Michel her zukommen, schaffen es natürlich nicht und bleiben mitten in meinem Fahrweg stehen! Dann folgt meist ein erneuter Angriff auf mich, ich muss mit Vollspeed irgendwie ausweichen und die Köter abwehren, echt schwierig!

Dennoch genießen wir die tolle Abfahrt bis zur Küste nach Barranca, entlang eines fruchtbaren Flusstales,

das zum Pazifik hin in eine aride Zone mündet,

in der (extra angelieferte) Spitzpaprika auf dem Wüstensand getrocknet werden.

Genau 2 Tage vor unserem 2. Weltreisegeburtstag haben wir 25.000 Kilometer “erfahren”!

Wir sind zwar nicht ganz so beladen,

folgen aber der selben langweiligen Route gen Süden.

Die Panamericana führt endlos schnurgerade durch eine wüstenartige Dünenlandschaft, in der es mehr Hühnerzuchtbetriebe …

… als menschliche Ansiedlungen gibt.

In Huaral begrüßt uns Jonathans Familie mit Aji de Pollo und geschmortem Cuy=Meerschweinchen (s.u.),

heute ist nämlich Sonntag und Mama Betsy hatte für alle gekocht. Sehr lecker – muy rico!

¡Gracias queridos por todo, disfrutamos el tiempo con ustedes y aprendimos mucho sobre la cultura peruana! Talvez nos vemos en Alemania, Jonathan!

Heute erreichen wir die Hauptstadt! Vorher müssen wir aber wieder eine der riesigen Dünen an der Küste bezwingen,

meist mit Gegenwind und dementsprechend Sandstaub im Gesicht. Diese ist rückseitig auch noch ziemlich bewohnt.

Stundenlang quälen wir uns dann im Verkehrschaos 20 km nach Lima hinein,

bis wir endlich ziemlich geschafft vor dem relativ zentral gelegenen Apartment unseres Couchsurfinghosts Luis stehen.

Unser Ausblick auf den Morgenappell des örtlichen Polizeireviers, sehr witzig!

An unserem 2.Weltreisegeburtstag dürfen wir Luis auf seiner “Bambiketour” begleiten, er baut nämlich Bambusfahrräder und arbeitet u.a. als Tourveranstalter: https://www.bambiketour.com/

Malechon / Strandpromenade

Stadtküste mit dem typischen Vormittagsnebel

Multikulti – Graffiti in einer Unterführung. Der Hintergrund ist, alle Figuren beobachten den Stern – ALLE !!

Zum heutigen 1.Mai veranstaltet der hiesige Club Germania ein Maifest – das lassen wir uns natürlich nicht entgehen! Wir genießen das heimatliche Speisenangebot und hauen richtig rein: Gulasch mit Spätzle, Döner mit echtem Fladenbrot, gefolgt von Apfelstreusel- und Käsekuchen sowie diversen Nussecken … hmmm, lecker!

Tanzvorführung des Salsakurses unter deutscher Flagge.

Von der Kathedrale …

überblicken wir den gesamten Plaza Mayor.

Von hier ist es nur ein Katzensprung zum Río Rímac,

samt seiner kleinen, quirligen Uferpromenade. Im Bild unten ein einfaches Glücksspiel: landet die geworfene Münze vollständig in einem Feld, vervielfältigt sich der Gewinn je nach dem Faktor, der im Kästchen angezeigt wird.

Wir besichtigen den noch aktiven Dominikanerorden (Convento de Santo Domingo) und bestaunen den tollen Kreuzgang …

… und die alte Bibliothek.

Glücklicherweise erwischen wir den eintrittsfreien Donnerstagnachmittag, um das MALI (Museum of modern Art) zu besichtigen,

denn es ist enttäuschend langweilig für uns!

Ein Drittel aller Peruaner (ca. 11 Millionen) lebt in Lima. Die Hauptstadt ist in die Wüste gebaut, wegen Wassermangel hat laut Luis ca. 1 Million der Bewohner kein Wasser, das sei ein riesiges Problem. Dies nur so als Vorwort zum “Parque de la Reserva”,

in dem man gegen geringe Gebühr …

… nachts flaniert …

… und die beleuchteten Wasserspiele bewundert.

Hola Luis, muchas gracias por los grandes e interesantes días contigo – te deseamos todo el éxito con el proyecto Bambike!

Nach einigen Tagen verlassen wir Lima Richtung Süden und besichtigen die Überreste der antiken Pilgerstadt Pachacamac (ab ca. 200 n.Chr.), welche ein Orakel besaß, das angeblich später auch die Inka befragten. War der Gott Pachacamac erzürnt, stieß er seinen Stock in den Boden und die Erde erbebte …

Modell

Realität

Tempelanlage

gesicherte Wohnanlage nahe Lima

Hütten, die Bauplätze markieren und manchmal auch tatsächlich “bewohnt” sind.

Nach zwei ereignislosen Tagen außer einem kleinen Sandsturm …

… erreichen wir die Wüstenoase “Huacachina”,

mal wieder was für’s Auge.

Im 2 km entfernten Ica sind wir zu Gast bei Couchsurfer Elton, der uns zum Sonnenuntergang auf die Dünen schickt. Wir erklimmen die ca. 100 m hohen Sandberge nicht ohne Schwierigkeiten: sie sind ziemlich steil und wir rutschen bei jedem Schritt natürlich ein gehöriges Stückchen zurück. Oben angelangt, windet es ziemlich und bläst uns die Sandkörnchen ins Gesicht!

Wir sehen uns am Licht- und Schattenspiel satt.

Blick auf Ica von der Spitze der Düne

Estimado Elton, muchas gracias por recibirnos, aunque haya tenido que trabajar tanto. Tuvimos conversaciones muy interesantes!

Impressionen unserer zwei Etappen nach Nasca:

Autowäsche im Fluss ist absolut nichts Unübliches in Südamerika.

In “El Ingeniero” machen wir Kaffeepause und besuchen das hiesige “Museo Maria Reiche”. Die Deutsche lebte 40 Jahre hier in diesem Raum,  

um die berühmten Nascalinien zu kartografieren und zu erklären. Durch ihre Luftaufnahmen wurde sie weltbekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Reiche

Nachdem wir weder vom Boden,

noch von dieser Anhöhe aus Scharrbilder erkennen können,

buchen wir einen 70 US $ teuren Rundflug (p.P.) über das Areal.

Los geht`s!

Übersicht über die Flugstrecke

Der “Austronaut” ist in einen Hügel gekratzt.

Nur geheimnisvolle Linien … oder doch ein Weltraumbahnhof?

“Condor”

Spirale direkt neben der Panamericana

Aussichtstürme mit Blick auf “Baum” und “Hände” (v.l.)

In den Außenbezirken der Stadt Nasca liegen noch …

… antike Wasserspeicher.

Kurz nachdem wir Nasca verlassen haben, geht es ziemlich steil bergauf,

wir trinken in der Hitze mehr, als geplant. Leider ist keine Möglichkeit zum Auffüllen in Sicht. Genialerweise hält diese österreichische Motorradgruppe auf unser Zeichen und gibt uns fast ihr gesamtes Wasser! Vielen Dank Jungs, ihr habt uns echt sehr geholfen, viel Spaß weiterhin auf eurer Tour!

unser heutiger Zeltplatz

Ach ja, wir haben gerade mal erst 34 des 100 km langen Gesamtanstiegs geschafft, also weiter bergauf! Aber der Ausblick belohnt alle Mühen, gell?

Nach einer weiteren Nacht im Freien …

… sind wir dann endlich auf dem Pass in 4.100 msnm angelangt und rüsten uns für die nächste, lange und kalte Abfahrt.

Interessanterweise wechselt das Landschaftsbild ab dem höchsten Punkt von arid zu humid, urplötzlich beginnt eine wunderbar grüne Zone. So etwas haben wir noch nicht erlebt:

Ab Puquio wollen wir mit dem Bus nach Cusco abkürzen,

was uns nach 5-stündiger Wartezeit zunächst am Terminal, dann später (trampenderweise) an einer Tankstelle auch gelingt. Immer wieder passieren uns Busse – die Problematik besteht darin, dass die Schlafbusse sowieso kaum über Ladefläche für unsere Räder verfügen – außerdem sind sie von Lima kommend bereits gut gefüllt, sowohl mit Reisenden, als auch mit Gepäck.

Glücksgefühle – endlich in einem Bus!

Aus der 9-stündigen Fahrt nach Cusco wurden schnell 14 Stunden: während eines Restaurantstopps verschwindet der Bus für knappe 60 Minuten (wahrscheinlich zum Ölwechsel) und 8 km (!) vor Cusco geht uns das Benzin aus, nachdem wir 2 km zuvor noch einige Tankstellen passiert hatten! Kaum zu glauben, oder?

Die Fahrt über die spärlich besiedelte “Pampa” war auf jeden Fall sehr beeindruckend:

Einfriedungen

Wolllieferanten

Alpacas

stetiges Auf & Ab

In Cusco erreicht uns mit den Mochileros Bärbel und Franz auch endlich unser “Carepaket”,

das wir so sehnlichst v.a. wegen der Magura-Bremsbeläge erwartet haben!!!

Herzlichen Dank an die Firma Schwalbe für ihre großzügige Spende: 4x Marathon-Tour-Plus Mäntel und 4x Ersatzschläuche!!!

Unser allerherzlichstes Dankeschön gilt allen unseren Lieben zu Hause, die uns geholfen haben, das Päckchen auch zu bekommen: Kesi für die Sporttasche, Gerhard für die komplizierte Abwicklung der Löfflerspende und das “Warenlager”, Zimmi für die Radtechnik, Moni für den Münchentransport, Julia & Chris für Warenlager & diverse Abholungen, Rossi für’s Hinterlegen der Tasche, Bärbel für die Handyabholung, Bärbel & Franz für den Transatlantiktransport. Falls wir jemand vergessen haben sollten, seht es uns bitte nach.

Auch unser spanischer Radfreund Christian bekommt seinen Anteil aus der Lieferung!

Doch jetzt auf, um Cusco und Umgebung zu erkunden, denn es gibt hier allerhand zu sehen!

Toritos auf dem Dach als Symbol für die Einheit der Familie erbitten Glück und Segen für diese.

lokale Tracht …

… und wahre Farbenpracht

Der kurze Fußmarsch zum Sightseeingziel erweist sich als richtiger Spießrutenlauf, alle wollen uns etwas verkaufen.

Kolonialkirche von Chinchero,

erbaut auf antiken Inka-Terassen.

Kreise von Moray – Agrarversuchskomplex der Inkas oder doch ein Weltraumbahnhof?

Salineras de Maras

harte Arbeit für alt …

… und jung

Puka Pukara (Haus der Inkaläufer/-boten)

“Unser Steinsofa” beim Mondtempel: an dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank an Bärbel und Franz für den Taschentransport und die vielen netten Gespräche, Ausflüge, Informationen und Koch- und Frühstücksaktionen! Schee woars!

Kultstätte Q’enko

Steckerleswald – fast wie daheim!

Die Inkafestung Sacsayhuamán …

… thront über Cusco.

Der “Plaza de Armas” von oben …

… und live!

Seine Inkastatue wurde gegen den ursprünglichen, nordamerikanischen Indianer mit Pfeil und Bogen ausgetauscht – und erregt seitdem die Gemüter!

Knochen eines unschuldigen Inzuchtbeschuldigten

heilige Quellen von Tipón

Inka-Treppen

Aquädukt Portada Rumikolka

roter Pfeffer vor den Wari-Ruinen Pikillaqta

Indigene beim Weben und Stricken von Alpacaprodukten

Natürlich gibt’s nach diesem ausgiebigem Sightseeing auch eine entsprechende Belohnung:

erst ein Küsschen …

… und dann viel Kuchen!

Dann gönnen wir uns ein weiteres Highlight, wir fahren nach Machu Picchu! Zuerst knapp 7 Stunden mit dem Collectivo nach Hidroelectrica und von dort 11 km zu Fuß entlang der wunderschönen Bahnstrecke im Tal des Río Urubamba

… nach Aguas Calientes,

das am Fuße der in der Höhe verborgenen “Wolkenstadt Machu Picchu” liegt.

Dort verbringen wir eine kurze Nacht in einem günstigen Airbnb, schnappen uns früh um 5:00 Uhr unser Lunchpaket und erklimmen den …

,

der uns fast senkrecht 300 Höhenmeter …

… zum ersehnten Einlass dieser Touristenhochburg bringt.

Drei Stunden verbringen wir bei herrlichem Wetter auf dem wohl berühmtesten Bergsattel der Welt und freuen uns diebisch, dass wir mit unserem frühen Eintritt dem Hauptbesucherstrom engehen können.

Ausblick vom Wächterhaus

Anbauterrassen

millionenfach fotografierte Lamas

Eingang zur Stadt

Blick nach oben zum Wächterhaus

Steinmetzkunst …

… unter Einbezug natürlicher Ressourcen

Inka – Michel

Spiegel- oder Mörserflächen, da ist sich die Wissenschaft nicht einig

Claudia trifft einen peruanischen “Glubberer”!

Ausblick auf die Bahnlinie bzw. Wanderroute Hidroelectrica – Aguas Calientes immer am Fluss Urubamba entlang

Für weitere Informationen über die “Wolkenstadt der Inkas” : https://peru-spezialisten.com/machu-picchu-2/

Adios Cusco – Altiplano, wir kommen!

Es ist gerade die Zeit der Mais- und der …

… Weizenernte.

traditionelle Zeremonie

Diese Schulklassen streiken mit ihren Lehrern für den Schutz der Umwelt …

… und blockieren für alle Nicht-Radler eben einmal die Hauptverbindungsstraße. Recht haben sie – hier werfen alle ihren Abfall einfach aus dem Autofenster!

Aus diesen Öfen …

tischen sie uns zum Mittagessen eine leckere “trucha al horno” auf.

Immer wieder kreuzen wir die Bahnstrecke Cusco – Puno.

Neuer Radhöhenrekord mit 4.338 msnm!

Seit Cusco wird es täglich kälter – logisch, wir liegen im Schnitt jetzt doch 500 Meter höher und freuen uns momentan über Tagesmaximaltemperaturen von 14° C, die sich durch den starken Gegenwind meist jedoch ein wenig kälter anfühlen.

Als wir in Pucara ankommen, treffen wir keinen einzigen Hotelbesitzer an, sie sind alle auf dem Stadtfest. Da wollen wir ja auch hin, aber wir müssen doch erst unsere Sachen unterstellen und uns warm anziehen. Irgendwann werden wir fündig, die Chefin bezieht schnell das Bett neu (oder zieht sie es nur glatt, wie hier meist üblich?) und bringt schlecht gewaschene, meist kaputte Handtücher und will dann auch schon Geld sehen. Was ist mit Klopapier, fragen wir – nein, das ist nicht dabei und muss wie die Seife extra bezahlt werden. Toilette und Dusche hat sie auf jeden Fall schon länger nicht mehr geputzt, auch der Toiletteneimer wird nicht extra für uns ausgeleert. Andere Mentalität.

Also lieber schnell auf’s  Fest, es gibt ein “desfile” sagen sie uns, eine Parade:

Als wir am nächsten Morgen vom Zentralplatz aus starten wollen, spielen schon wieder Musikkapellen – geht die Fiesta heute noch weiter? Nein, heute sei “Día de la Bandera del Peru”, der Flaggentag in Peru (7. Juni). Und schon kommen sie um die Ecke marschiert, sämtliche Schulklassen …

… samt Lehrkörper und den Adjutanten.

Wir folgen dem Río Ramis und begegnen den ersten Flamingos …

… und zum Mittagessen einer weiteren Flaggenparade.

Die “Dorfprominenz” beklatscht die Marschierenden …

… und hinterher bekommen alle Teilnehmer*innen Orangen und einen Saft.

Unsere nächste Etappe bringt uns nach Juliaca am berühmten Titicacasee. An der Straße reiht sich kilometerweit eine Tankstelle an die andere, die meisten befinden sich noch im Bau – was ist das denn? Wir nähern uns einer größeren Stadt, wie man unschwer am nächsten Bild erkennen kann.

Wir finden das Casa de Ciclista von Geovanni und kommen die nächsten Tage bei ihm unter. Von hier unternehmen wir einen Collectivo-Ausflug nach Sillustani.

Grabräuber

Grabtürme

Ausblick auf den Lago Umayo

Geovanni überredet uns zum Bleiben, wir sollen nicht den Weg über Puno nach Bolivien nehmen, sondern die 40 km entfernte Stadt auch wieder mit dem Collectivo anfahren, um die berühmten “schwimmenden Inseln” zu besuchen. Den Titicacasee sollen wir dann auf der Ostseite umradeln, das sei viel schöner! So machen wir es dann auch.

Die “Islas Flotantes de los Uros” sind eine …

… der touristischen Hauptattraktionen des Lago Titicaca.

Sie werden aus Tortora-Schilf gebaut, das immer wieder von oben erneuert wird, weil es von unten her verrottet. Dieser Schilfboden weist zum Teil eine Dicke von bis zu 4 Metern auf.

Auf der Insel, die wir besuchen leben 5 Familien mit ihrem Präsidenten, der uns persönlich begrüßt und einige Erklärungen abgibt.

Er fordert 10 Menschen unserer Besuchsgruppe auf, gleichzeitig hochzuspringen und siehe da – der Boden unter unseren Füßen schwankt merklich!

Hütteninneres – Luxus sieht anders aus.

Hola Geovanni, gracias por su hospitalidad, nos extrañamos a ti y Milo y su deliciosa cocina! Muchas gracias por todos los informationes tambien, se fueran muy bonitos (v.l. Hund Peke, Geovanni mit Milo, Radler Don “Pedrito”)!

Nach 5 Übernachtungen bei Geovanni und vielen gemeinsamen kulinarischen Highlights (Pizza, Fischfilet, Tacos, Apfelkräpfla) verlassen wir die “Staubstadt” Juliaca und ihre dreckige Ausfallstraße. Unglaublich, oder?

Die nächsten 2 Etappen führen uns östlich um den Titicacasee, wo wir endlich wieder Perus geniale Natur für uns haben:

tiefblau & glasklar

Dieses Schild bedurfte keiner weiteren Aufforderung.

Letzter Ausblick auf den See von peruanischer Seite aus, noch knapp einen Kilometer bergauf und wir berichten aus Bolivien!